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Auch in Sotschi geht der Dopingtest-Marathon weiter

8.2.14 09:17
Die Spiele sind endlich erffnet, ich weile bereits seit gut einer Woche in Sotschi. Und bereits dreimal wurden mir Blutproben entnommen, zweimal musste ich eine Urinprobe abgeben. Damit ist die Zahl der Dopingkontrollen in meiner Karriere auf 515 angestiegen. Fnf Proben in einer Woche. Das ist fr mich nichts Neues. Mich kann man immer und jederzeit kontrollieren. Ich habe nichts zu verbergen. Aber ich wrde mir wnschen, dass alle anderen auch so oft kontrolliert werden wie ich. Diese Ungleichbehandlung hat nichts mit Fair Play zu tun. Denn jede Kontrolle ist eine krperliche Belastung und ein Eingriff in die Intimsphre. Es gibt sicherlich Angenehmeres, als sich unter strenger Beobachtung zu entblen und in ein Glas zu pinkeln. 294-mal waren die Augenpaare der Kontrolleure bereits auf meinen Urinstrahl gerichtet. 220-mal musste ich mir eine Nadel in den Arm stecken und Blut abzapfen lassen. 304-mal wurde ich auerhalb der Wettkmpfe kontrolliert, immer dann standen die Dopingjger unangemeldet bei mir auf der Matte. Jede Probe ist ein Beleg dafr, dass ich sauber bin und meine bislang 59 internationalen Medaillen ehrlich gewonnen habe. Morgen wrde ich zu gerne zum 60. Mal ber Edelmetall jubeln dann knnte ich auch ber die 516. Dopingkontrolle nur mde lcheln.

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