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Im heutigen Rennen an die verschlechterten Eisbedingungen am Nachmittag gewhnen

16.2.14 07:03
Vor dem heutigen Rennen ber 1.500 Meter umtreibt (nicht nur) mich die Frage, warum das Eis am Nachmittag im Wettkampf ganz anders ist als am Vormittag im Training? Viele Athleten kommen hier mit den wechselhaften Bedingungen nicht zurecht. Auch ich hatte nach meinem Rang vier ber 3.000 Meter ein Fragezeichen auf der Stirn, weil ich meine zuvor im Training gezeigten Leistungen nicht abrufen konnte. Mittlerweile scheint klar, wodurch die wechselhaften Eisbedingungen verursacht werden. Die vollen Zuschauerrnge und die zustzlichen Strahler fr die TV-bertragungen, die stundenlang im Einsatz sind, sorgen fr eine hhere Luftfeuchtigkeit, die das Eis stumpfer werden lsst. Das kenne ich zwar auch aus anderen Hallen, aber hier ist es sehr extrem. Mein heutiges Duell gegen die Niederlnderin Lotte von Beek, will ich vor allem als Test nutzen, um mich aufs nachmittgliche Wettkampfeis besser einzustellen. In sofern ist es vielleicht gar nicht verkehrt, dass ich erst im letzten von 18 Paaren zum Einsatz komme, denn auch ber die 5.000 Meter werde ich erst zum Ende hin, in einem der letzten zwei Paare, an den Start gehen.

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