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Weiterer Beweis fr den Anti-Dopingsumpf!

16.9.15 17:42
Gedopt, positiver Test, berfhrt. Folge: Provisorische Sperre (drei Monate) anschlieende Verwarnung, Olympiateilnahme gesichert.

Nie gedopt, hunderte von sauberen Tests, ein aufflliger Blutwert. Folge: zwei Jahre unschuldig gesperrt, ffentliche Denunzierung, zerstrter Ruf, finanzieller Kollaps, gestohlene Olympiateilnahme, gestohlene Olympiamedaille(n).

Diese Gegenberstellung des Falls der australischen Schwimmerin Kylie Palmer (Olympiagold 2008) mit meinem Fall fhrt jedem von uns den Irrsinn des Anti-Dopingkampfes einmal mehr deutlich vor Augen. Das heute bekannt gewordene Urteil lsst mich ohnmchtig vor Wut zurck . Wie heit es so schn: Da kann man gar nicht so viel essen, wie man kotzen mchte!

Fr jeden Sportfan, jeden (TV-) Zuschauer und fr jeden sauberen Sportler ist dieses Witzurteil des Weltschwimmverbandes FINA ein Schlag ins Gesicht. Und das Schlimmste daran: Niemand der sogenannten Anti-Dopingexperten prangert dieses schreiende Unrecht an. So kann der Anti-Dopingkampf niemals an Glaubwrdigkeit gewinnen. Im Gegenteil: Der Anti-Dopingkampf versinkt immer weiter in seinem eigenen Sumpf!

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