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Erfolgreiche Premiere: Massenstart hat nicht nur wegen Platz zwei Spa gemacht

27.11.11 13:00
Ich wusste ja selbst nicht so genau, was mich erwartet: Erstmals habe ich in einem Teilnehmerfeld von insgesamt 20 Luferinnen ein Massenstartrennen bestritten. Das ist natrlich ungewohnt, wenn es pltzlich in einem Wettkampf so voll auf dem Eisoval ist. Aber ich muss zugeben, es hat eine Menge Spa gemacht. Und das nicht nur, weil ich am Ende mein Silber-Tripple an diesem Wochenende perfekt machen konnte. Dadurch, dass man von Beginn an auf der Hut sein muss, um nicht pltzlich auf der Nase zu liegen, ist der Adrenalinspiegel hher als gewohnt. Man muss nicht nur auf den eigenen Schritt achten, sonder auch genau im Auge haben, was um einen herum passiert. Eine kleine Unachtsamkeit kann ausreichen und man kommt ins Stolpern. Dann kann das Rennen ganz schnell vorzeitig vorbei sein. Ungewohnt sind auch die Tempowechsel im Laufe der insgesamt 15 Runden. Nach der sechsten und elften Runde gibt es eine Sprintwertung, in der man Punkte sammeln kann, die am Ende zwar nicht ber Sieg (es gewinnt immer die Luferin, die als erste im Ziel ist) aber ber Platz entscheiden kann. Da ich beide Zwischensprints fr mich entscheiden konnte, hatte ich schon mal zehn Punkte auf dem Konto, ehe es auf die Zielgerade ging. So htte mir z. B. beim Zieleinlauf auch Platz drei gereicht, um in der Gesamtwertung Zweiter zu werden. In den Zwischenwertungen gibt fr die vier Schnellsten Punkte (5, 3, 2, 1). Im Ziel kommen dann die ersten sechs in die Punktwertung (25, 15, 10, 5, 3und 1). So war ich im Ziel als Zweitschnellste am Ende mit der Siegerin Mariska Huismann zwar punktgleich (beide 25 Zhler, da die Niederlnderin in den Sprintwertungen ohne Punkte geblieben war), aber der Zieleinlauf gab um 0,08 Sekunden den Ausschlag fr die Mariska, die als Marathonluferin von den Oranjes extra eingeflogen wurde, um das Ding nach Hause zu laufen Ein Plan, der voll aufgegangen ist. Herzlichen Glckwunsch auch von mir fr diesen "Premieren-Sieg". Ich htte zwar auch gerne den Schlussspurt fr mich entschieden, aber es bot sich auf der Zielgerade nicht die richtige Lcke an, um noch an Mariska vorbei zukommen, ohne einen Sturz zu riskieren. Und das Risiko erschien mir dann doch zu hoch. Schlielich habe ich in dieser Saison noch einiges vor. Und dreimal Platz zwei an einem Wochenende kann sich fr eine 39jhrige ja auch durchaus sehen lassen ;-)

In diesem Sinne, bleibt mir gewogen und drckt mir auch beim nchsten Weltcup, kommendes Wochenende in Heerenveen die Daumen.
Nochmals vielen Dank fr die vielen Glckwunschmails der vergangenen Tage,
Eure Claudia

In diesem Sinne, bleibt mir gewogen und drckt mir auch beim nchsten Weltcup, kommendes Wochenende in Heerenveen die Daumen.
Nochmals vielen Dank fr die vielen Glckwunschmails der vergangenen Tage,
Eure Claudia

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