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Wir wre es mal mit einer Entschuldigung?

21.1.14 15:45
Umso nher die Spiele rcken, desto mehr Interviewanfragen bekomme ich. Scheinbar ist eine fast 42jhrige, die sich nach einer zweijhrigen Unrechtssperre ihren groen Traum von der sechsten Olympiateilnahme erfllt, nicht so ganz uninteressant. Dem Berliner Kurier war das schon sehr frhzeitig klar. Weil ich dort stets fair behandelt wurde, schreibe ich fr seinen Leser seit ein paar Tagen auch eine tgliche Kolumne. Erstaunlich finde ich es aber, dass auch die Medien, die mich ohne Beweis fr Doping ffentlich denunziert und hingerichtet haben, pltzlich Interesse an einem Exklusiv-Gesprch mit mir zeigen. Die ARD-Sportschau versucht schon seit Wochen hinter den Kulissen mich zum Ende meine Interview-Boykotts zu bewegen. Auch Bltter wie z.B. die Sddeutsche und die Berliner Zeitung sehen pltzlich Gesprchsbedarf. Reporter, die bislang noch nicht ber meinen Fall berichtet haben, versuchen ihr Glck. Mit dem Hinweis darauf, dass sie ja nichts mit den Storys aus der Vergangenheit zu tun htten. Dieser Trick ist leicht zu durchschauen. Dabei wre es doch so einfach, wieder zu einem professionellen Miteinander zu kommen.
Entschuldigung heit das Zauberwort. Wer sich dazu ffentlich bekennt, dem stehe ich auch wieder als Gesprchspartner zur Verfgung.

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